Aloisius informiert!

Zum “Tag der offenen Gartentür – offene Kultur im Garten” haben wir ein kurzes Informationsvideo produziert, welches am Eingang über die aktuellen Hygieneregeln informierte.

Tag der offenen Gartentür – offene Kultur im Garten

Der Garten der überregional tätigen und vielfach ausgezeichneten Steinbildhauermeisterin Christiane Hellmich an der Ziegelstraße in Mittelneufnach ist mit seinen Skulpturen, dem offenen Atelier und dem parkähnlichen, liebevoll gepflegten Areal seit vielen Jahren ein Highlight der Veranstaltungsreihe „Tag der offenen Gartentür“. Weil die Gartentüren im Frühjahr wegen der Corona-Pandemie geschlossen bleiben mussten, gibt es in der Staudengemeinde jetzt ein spannendes Alternativprogramm. Gemeinsam mit den örtlichen Theaterfreunden lädt Christiane Hellmich am Sonntag, 6. September unter dem Motto „Tag der offenen Gartentür – Offene Kultur im Garten“ in ihre weitläufige Garten-Oase ein. Zusammen mit Gottfried Wenger, dem umtriebigen Vorsitzenden der Mittelneufnacher Theaterfreunde, entwickelte sie das außergewöhnliche Format, einen kulturellen Mix aus Gartenkunst und Literatur. Inspiriert von den „Zutaten“ Garten, Handwerk, Kunst, Kultur, Lyrik und Poesie ist ein stimmiges Konzept für eine außergewöhnliche Freiluft-Veranstaltung im Gartenparadies entstanden.

Einen ganzen Sonntag lang, von 10.00 bis 17.00 Uhr, öffnet Christiane Hellmich dazu ihren Garten, der bei Freunden der Gartenkunst weit über die Stauden hinaus bekannt und geschätzt ist. Neben zahlreichen eigenen Arbeiten präsentiert die Gastgeberin auch befreundete Künstler und deren Werke. Die Theaterfreunde begleiten die Besucher im Stunden-Takt mit Texten und Gedichten zum Thema Garten und Natur. Dabei schöpfen sie aus einem schier endlosen Fundus bekannter und weniger bekannter klassischer und zeitgenössischer Poeten. Aber auch selbst verfasste Texte werden von den Theaterspielern in der spätsommerlichen Kulisse des Hellmich’schen Gartenparks zum Besten gegeben. Jeweils zur halben Stunde gibt es ab 10.30 Uhr einen rund 15-minütigen literarischen Beitrag, der abwechselnd von jeweils zwei Ensemblemitgliedern gestaltet wird. Zusätzlich werden um 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr Lieder mit Sitztanzübungen zum Mitmachen angeboten. (wkl)

Infos

„Tag der offenen Gartentür – Offene Kultur im Garten“ am Sonntag, 6. September von 10.00 bis 17.00 Uhr in Mittelneufnach, Ziegelstraße 10. Eintritt frei. Maskenpflicht im Eingangsbereich und auf dem Weg zu den Literaturlesungen, bis die Sitzplätze eingenommen sind. Die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. www.steinbildhauermeisterin.de und www.theater-macht-spass.de

Der unheimliche Mönch – Der Film

Sehen Sie ab sofort auf YouTube unser Theater in voller Länge!

Premierenbilder

Geniessen Sie die grandiose Premiere unseres Stückes vom verganenen Wochenende – Dank unseres Fotofgrafen Martin Wenger ab sofort hier auf unserer Seite!

Aber sie wissen ja: Bilder sind kein Ersatz für das Live-Erlebnis! Jetzt schnell Restkarten für die nächsten Aufführungen besorgen!

Premiere: Theaterfreunde haben zwei Leichen im Salon

Ein Ensemble, das zur Hochform aufläuft, eine gehörige Portion Slapstick und witzige Regieeinfälle – so lässt sich in einem Satz der Premierenabend zusammenfassen, mit dem die Theaterfreunde Mittelneufnach – begleitet und angestachelt von reichlich Szenenapplaus – am Wochenende in ihre neue Bühnensaison gestartet sind. Mit einer pfiffigen Adaption des Klassikers „Der unheimliche Mönch“ aus der Feder von „Krimikönig“ Edgar Wallace bietet die Staudenbühne nicht nur eine temporeiche Bühnenunterhaltung par excellence, sondern auch Theater im Theater.

Das Theater im Theater

Noch während Erzähler Harald Glas das Publikum mit der Vorgeschichte der Handlung vertraut macht, legen fleißige Helfer hektisch letzte Hand an die Bühne, schaffen eilig noch fehlende Requisiten herbei und testen lautstark Licht und Ton.

Doch auch nach der Öffnung des Vorhangs nehmen die haarsträubenden Pannen kein Ende. Mal verschläft ein Darsteller seinen Einsatz, mal ist eine Rolle gleich doppelt besetzt, und mal muss Souffleuse Alexandra Zwerger bei einem längeren Texthänger mit kräftiger Stimme aus dem Off eingreifen. Ganz zu schweigen von kippenden Bücherregalen, abstürzenden Gardinen und einem immer wieder schief hängenden Bilderrahmen. Als dann auch noch, ausgelöst vom dicken Qualm einer Zigarre, der Rauchmelder anschlägt und die Feuerwehr die Bühne stürmt, sieht sich der genervte Spielleiter Gottfried Wenger genötigt, die Vorstellung zu unterbrechen, bis die Lage wieder unter Kontrolle und das heftige Wortgefecht hinter dem Vorhang beendet ist. Unbeeindruckt von all diesen peinlichen Zwischenfällen geht die schaurig-verwirrende Gänsehaut-Geschichte um den geheimnisvollen Mönch auf der Bühne weiter. Die Akteure lassen sich von den vielen kleinen Missgeschicken nicht aus der Ruhe bringen und legen für das Publikum auf der Suche nach dem nächtlichen Mörder eine falsche Fährte nach der anderen.

Die Geschichte hinter dem Stück

Es ist ein schillerndes Völkchen, das in diesen nebligen Novembertagen in dem abgelegenen Landgasthof Monkshall im englischen Hochmoor aufeinandertrifft. Der schrullige, mürrische Hotelier Colonel Redmayne (Kurt Reiser) und seine undurchsichtige Schwester Millie (Verena Kneipp) kümmern sich – mehr schlecht als recht – um ihre wenigen Gäste. Auch für Hausmädchen Mrs. Cotton ist Freundlichkeit und Gästeservice ein absolutes Fremdwort. Anna Weber gibt die russische „Perle“ mit einem scharfkantig-rachigen KGB-Zungenschlag, der seinesgleichen sucht. Chapeau! Der Golf spielende Junggeselle und Lebemann Mr. Goodman (Jürgen Baur hat das Theaterspiel nach kurzer Bühnenabstinenz nicht verlernt) lässt sich von dieser herben Gastfreundschaft nicht abschrecken. Ebenso wenig die etwas affektierte Mrs. Elvery (Heidi Happacher), ein wandelndes Archiv aller großen Kriminalfälle der letzten Jahre, die sich in Begleitung ihres verwöhnten Töchterchens (Kathi Wenger) für einige Wochen in Monkshall einquartiert hat. Sie gibt dem Scotland-Yard-Inspektor (Martin Zwerger) letztlich den entscheidenden Tipp. Fast noch mehr als mit der Sammlung von Indizien ist der Chef der Mordkommission den ganzen Abend damit beschäftigt, seine verbliebene spärliche Haarpracht über den kahlen Schädel zu verteilen. Kräftig unterstützt wird der Spürhund von seinen „Spürwelpen“, den doppelten Constables (Julia Mussak und Melanie Egger) aus dem Nachwuchslager der Mittelneufnacher Theaterfreunde. Robert Happacher alias Hotelgast Mr. Fane gibt den beschwipsten Bruder Leichtfuß, der jedem Rock nachstellt. Gewohnt professionell bewältigt er in dieser passgenauen Rolle des charmanten Schürzenjägers ein enormes Textpensum. Neu eintreffende Gäste sind der etwas abgerissene fahrende Händler Mr. Connor (Winfried Egger) und der suspekte Reverend Mr. Part-ridge (Magdalena Müller). Immer wieder reißen schaurige Orgelmusik und markerschütternde Schreie um Mitternacht die Bewohner des Gasthofs aus dem Schlaf. Schemenhaft wird ein zerlumpter Kapuzenmönch im Park gesichtet. Und jedes Mal liegt am nächsten Morgen eine Leiche in der Lobby des Gasthofs.

Weitere Mitwirkende auf und hinter der Bühne sind Lisa Dietmayer, Christina Graf, Dominikus Wenger, Bernhard Baur, Tim Dietmayer, Stefan Happacher, Andrea und Liesi Wenger.

(Vielen Dank für Text und Bild an Walter Kleber)

Trailer: Der unheimliche Mönch

Erleben Sie in Bild und Ton, welch einzigartige, spannende und dramatische Aufführung sie ab 09. November im Gemeindezentrum erwartet.

Der unheimliche Mönch hat am 9. November Premiere

Mörderisch-gruselig geht es ab dem 9. November im Gemeindezentrum von Mittelneufnach zu: die Theaterfreunde der Staudengemeinde haben sich für ihre neue Spielzeit einen Klassiker aus der Feder von „Krimikönig“ Edgar Wallace vorgenommen: „Der unheimliche Mönch“ treibt auf der Bühne sein Unwesen. Die spektakuläre Komödie mit ihrer schaurigen Gänsehaut-Dramatik ist so recht nach dem Geschmack der Mittelneufnacher Hobbymimen, können sie mit dem Regietrick des Theaters im Theater doch ihre Spielfreude nach Herzenslust ausleben und ihrem Spielwitz – garniert mit viel Situationskomik – einen ganzen Abend lang freien Lauf lassen.

Treffende Parodien, allerlei komödiantische Gags und eine gehörige Portion Slapstick: diese Mischung, da sind sich Spielleiter Gottfried Wenger und seine Theaterfreunde einig, trifft sicher wieder den Humor und die Lachmuskeln des Mittelneufnacher (Stamm-)Publikums. Nicht weniger als 13 Mitwirkende sind dafür aufgeboten. Zum Ensemble der Mittelneufnacher Theaterfreunde gehören Heidi Happacher, Kathi Wenger, Verena Kneipp, Anna Weber, Magdalena Müller, Jürgen Baur, Kurt Reiser, Winfried Egger, Robert Happacher und Martin Zwerger. Aus der eigenen Jugendabteilung in die Reihen der „Großen“ sind Melanie Egger, Lisa Dietmayer und Julia Mussack gewechselt. Hinter den Kulissen sorgen Elisabeth und Andrea Wenger (Maske), Alexandra Zwerger (Souffleuse), sowie Stefan Happacher und Tim Dietmayer (Technik) für einen reibungslosen Ablauf.

(Staudenbote vom 11.10.2019, Text und Bild: Walter Kleber)

Haben Sie meinen Mann gesehen…?

Die Familie von Herrschershausen sucht verzweifelt nach Ansgar, dem Baron von Herrschershausen. Seine Frau, Lukretia, ist außer sich vor Sorge und auch das Hausmädchen Sophia vermisst den freundlichen Baron. Selbst der Butler Johann wundert sich über das plötzliche Verschwinden, nur die Tanten Restituta uns Honoria  vermuten Dietmar Knör, den Verwalter und Vertrauten der Baronin,  hinter dem Verschwinden ihres Neffen. Ansgar selbst, der alles leibhaftig verfolgt versteht die ganze Aufruhr nicht. Vor allem nicht, wieso ihn niemand sieht und hört…

Seit Januar probt das Jugendtheater Mittelneufnach unter der Regie von Rebecca Zwerger mit Hilfe von Lisa Dietmayer und Salomo Michelfeier das Stück von Christine Steinwasser. Bestehend aus 10 Theaterspielern  zwischen 11 und 16 Jahren spielt die Gruppe für Sie eine Kriminalkomödie mit mystischem Faktor, die sowohl für Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene Spannung, Aufregung und einen schönen Nachmittag bietet. Für ihr leibliches Wohl ist in Form von Kuchen, Snacks und Getränken ebenfalls gesorgt.

Die Spieltermine im Gemeindezentrum sind:
Samstag, 25. Mai 18:30 Uhr
Sonntag, 26. Mai 14:30 Uhr
Samstag, 01. Juni 18:30 Uhr
Sonntag, 02. Juni 14:30 Uhr

Hexenschuss – sehen Sie selbst!

Wir laden Sie herzlich ein sich noch einmal unser Stück “Hexenschuß” anzusehen. Viel Spaß!

Hexenschuss – Impressionen einer Probe

Mit viel Elan und (Körper-)Einsatz laufen die Proben zum diesjährigen Stück “Hexenschuss”. Wie immer wird fleißig und ernsthaft geprobt, der Probenspaß bleibt aber niemals auf der Strecke. Folgende Bilder geben Ihnen einen ersten Eindruck, wie wie viel Eifer sich unsere Darsteller vorbereiten. Viel Spaß, wir freuen uns auf Ihren Besuch!