Überwältigende Premierenvorstellung!

Es war eine mehr mehr als gelungenes Premierenwochenende im Gemeindezentrum. Die beiden Vorstellungen haben nicht nur unser Publikum, sondern auch die Akteure begeistert! Tosender Applaus war der Lohn für viele Probenstunden – Vielen Dank und viel Spaß bei den nächsten Vorstellungen!
Ein ausführlicher Premierenbericht folgt…

Und hier gibt’s die Bilder der Premiere.

Die Theaterfreunde im Fernsehen und Zusatzvorstellung

Alle Freunde unseres Vereins und alle Interessierten am diesjährigen Theaterstück sollten sich den 21.11. (Montag) notieren! Um 18:30 Uhr bringt die Sendung „Land und Leute“ auf Augsburg.TV einen Bericht über „Und ewig rauschen die Gelder!“. Seid gespannt.
Währenddessen läuft der Kartenverkauf so gut, dass wir bereits heute verkünden dürfen: Wie verlängern! Am Samstag, 10.12.2016 spielen wir für Euch eine Zusatzvorstellung unseres Theaterstücks. Reservierungen werden ab sofort entgegengenommen.

Viel Spaß bei den Proben…

Es geht in den Endspurt: in weniger als zwei Wochen ist Premiere unseres diesjährigen Theaterstücks „Und ewig rauschen die Gelder!“. Aus diesem Grund gewähren wir für Euch einen kleinen Einblick in unsere Proben und wieviel Spaß wir dabei hatten. -> Probenbilder
Jetzt aber schnell Karten sichern! -> Reservierung

„Und ewig rauschen die Gelder“

Bei den Theaterfreunden Mittelneufnach haben in diesen Tagen die Proben für die neue Bühnensaison begonnen. Auch wenn es bis zur Premiere am 19. November noch ein paar Wochen hin sind: unter den Hobbymimen der Staudengemeinde grassiert bereits der ansteckende Theatervirus, der die Akteure um Spielleiter Gottfried Wenger alljährlich im Spätsommer befällt. Für die kommende Spielzeit haben sich die Mittelneufnacher wieder ein Boulevardstück ausgesucht. Mit diesem Genre – etwas abseits der hierzulande üblichen Bauerntheater – haben sie schon im Vorjahr beste Erfahrungen gemacht und ihr Publikum begeistert. Heuer steht die etwas sozialkritische englische Farce „Und ewig rauschen die Gelder“ (im Original „Cash on Delivery”) aus der Feder von Michael Cooney, dem Sohn des Vorjahresautors Ray Cooney, auf dem Programm. Das Stück zählt zu den meistgespielten Theaterstücken auf deutschen Bühnen und wurde schon mehrfach verfilmt. „Diese aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie – uraufgeführt 1993 in London – ist mitten aus dem Leben gegriffen. Sie steckt voller Überraschungen, Situationskomik und schlagfertiger Wortspiele. Da bleibt garantiert kein Auge trocken!“ verspricht „Theaterdirektor“ Gottfried Wenger einen kurzweiligen und turbulenten Theaterspaß. Dabei nehmen die Mittelneufnacher Hobbymimen durchaus Brisantes aufs Korn: Arbeitslosigkeit, eine heillos überbordende Bürokratie und übelsten Sozialbetrug der Marke „Raffzahn“. Doch ausnahmsweise darf über diese düsteren Themen einmal herzlich gelacht werden.

 

Zum Inhalt:

Eric Swan bringt es einfach nicht übers Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hat. Stattdessen sucht er andere Lösungen, um Geld für die Haushaltskasse aufzutreiben. Zum Beispiel den wöchentlichen Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten Untermieter. Oder finanzielle Zuschüsse für diverse hilfsbedürftige Hausbewohner. Da bietet der Sozialstaat doch etliche ungeahnte Möglichkeiten. Und während Linda noch glaubt, Eric ginge jeden Morgen brav zur Arbeit, bringt dieser eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft ins Rollen. Von Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld bis zur Schulmilch lässt er nichts aus. Doch als eines Tages eine Außenprüferin des Sozialamtes vor der Tür steht, droht die Lawine über ihm zusammenzubrechen …

 

Das Ensemble:

Zum 2016er-Ensemble auf der Bühne im Mittelneufnacher Gemeindezentrum gehören Heidi Happacher, Verena Kneipp, Anna Weber, Caro und Katharina Wenger, Jürgen Baur, Winfried Egger, Robert Happacher, Kurt Reiser und Martin Zwerger. Spielleiter ist Gottfried Wenger, im Flüsterkasten sitzt Souffleuse Alexandra Zwerger. Hinter den Kulissen sind viele weitere Helfer tätig.

Vielen Dank an Walter Kleber für den Artikel

Probenbeginn für unser nächstes Bühnenstück

Gestern war der Probenstart für unser neues Stück: „und ewig rauschen die Gelder“  von Michael Cooney.

Nach der Begeisterung des letztjährigen Stückes aus der Feder von Ray Cooney, diesmal eine etwas sozialkritische, englische Farce von seinem Sohn Michael.  Dieses Stück zählt zu den meistgespielten Theaterstücken auf deutschen Bühnen und wurde mehrfach verfilmt.

Michael Cooney`s aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie ist mitten aus dem Leben gegriffen, voller Überraschungen, Situationskomik und schlagfertiger Wortspiele. Hier bleibt garantiert kein Auge trocken.

Premiere ist  am 19. November 2016, weitere Vorstellungstermine sind der 20.11., 27.11., 03.12. und der 04.12.
Weitere Infos und genaue Spielzeiten präsentieren wir Ihnen in Kürze hier auf unserer Homepage und der regionalen Presse. Wir freuen uns auf Ihren Theaterbesuch!

Das Christkind macht Urlaub!

Im diesjährigen Stück „Das Christkind macht Urlaub!“ entführen uns die Nachwuchsschauspieler zu den Wichteln in die Villa des Christkinds, wo die letzten Vorbereitungen für Weihnachten in vollem Gange sind. Die Wichtel haben dieses Jahr besonders viel zu tun, da sich das Christkind in der Vorweihnachtszeit noch einen Urlaub auf Hawaii gönnt. Es wird aber in Kürze zurück erwartet und dann kann die Bescherung hoffentlich losgehen…

Die Theaterjugend bedankt sich ganz herzlich bei allen Besuchern unseres Theaterstückes am Nikolaustag im Gemeindezentrum sowie bei der Freiwilligen Feuerwehr und dem Obst- und Gartenbauverein für die Einladungen. Es immer etwas Besonderes bei Euren Weihnachtsfeiern unser Theater präsentieren zu dürfen. Vielen Dank!

Begeisternde Premiere von „Wie wär’s denn, Mrs. Markham?“

Temperamentvoll mit zahlreichen Verwechslungen, Missverständnissen und in einem rasenden Tempo präsentierten die Mittelneufnacher Theaterfreunde die englische Komödie „Wie wär’s denn, Mrs. Markham?“ Vorsitzender Gottfried Wenger versprach den Zuschauern vor der Premiere eine Farce vom Feinsten: zwingend ablaufende bürgerliche Katastrophen, extravagante Situationen, sprachlicher Humor inklusive Wortspiele, immer schneller werdendes Tempo und bewusste Absurdität begeisterten das Publikum im vollen Gemeindezentrum. Regisseur Wenger freute sich: „So viele Gäste hatten wir bei einer Premiere-Vorstellung noch nie“.

Das Stück des englischen Autors Ray Cooney entführte in die Londoner Wohnung des Verlegers Philip Markham (Kurt Reiser) und Gattin Joanne (Verena Kneipp). Allein das bunte Bühnenbild stach sofort ins Auge – „Die Anweisung an unsere Gestalter lautete: so schrill wie möglich“, erklärte Wenger. Denn Markhams beschauliches Leben störte zunächst nur der von seiner Gattin engagierte Designer Alistair Spenlow (Robert Happacher).

Dessen skurrile Ideen für die Neugestaltung des Arbeitszimmers bringen den Verleger an den Rand der Verzweiflung. Ebenso wird die heimliche Bitte der befreundeten Verlegersgattin Linda Lodge (Caroline Wenger) an Mrs. Markham, einen Abend für ein Rendezvous mit Walter Pengbourne (Winfried Egger) in die Wohnung zu dürfen, zum Anstoß für unzählige Turbulenzen und Verwechslungen. Wollten doch die Markhams an diesem Abend eigentlich auf den Verlegerball und Linda ihrem untreuen Ehemann Henry Lodge (Martin Zwerger), dem Geschäftspartner Markhams, eines auswischen.

Mit dem flippigen Designer Spenlow hatte Mrs. Malcalm die Absicht, mehr Leben in die Londoner Wohnung zu bringen, was ihr schließlich auch gelingt… Die Schauspieler der Theaterfreunde Mittelneufnach bekamen in ihrer neuen Saison Zuwachs von jungen Talenten, die allesamt ihre teilweise langen und schwierigen Rollen mit Bravour meisterten. Sylvia, das Dienstmädchen der Markhams (Katharina Wenger) beginnt mit einem „Edelzwicker“, der schließlich seine unheilvolle Runde macht, denn auch sie möchte den freien Abend für eine traute Zweisamkeit nutzen. Und schließlich wartet Miss Wilkinson (Melissa Wippel) auf die Verabredung mit Henry Lodge.

Wie kommt es schließlich dazu, dass Designer Spenlow die beiden Verleger Markham und Lodge eines Techtelmechtels verdächtigt? Dass sich Mr. Markham seinerseits wünscht, Spenlow wäre vom anderen Ufer, obwohl sich der Verleger eigentlich nichts anderes wünscht als ein beschauliches Eheleben mit seiner Frau? Wer schrieb den rosa Liebesbrief? Schaffen es die beiden Verleger schlussendlich in den unglaublichen Turbulenzen, den Vertrag mit der Kinderbuchautorin Olive Harriet Smythe (Heidi Happacher) zu unterzeichnen?
(Danke an Andrea Strahl, veröffentlicht in der Schwabmünchner Allgemeinen vom 25.11.2015)

Die Proben für das diesjährige Theaterstück haben begonnen

Mit vollem Elan und großem Probeneifer haben sich die Theaterfreunde an die Vorbereitungen für das diesjährige Theaterstück gemacht. Seit Anfang September wird fleißig gelesen und bereits auf der Bühne geprobt. Schliesslich haben wir uns einiges vorgenommen diese Saison: eine rasante Komödie des Erfolgsautoren Ray Cooney steht auf dem Programm.

Worum geht’s?

Die Markham`s führen ein eher beschauliches Leben als Verleger von Kinderbüchern. Um die Wohnung etwas aufzupeppen haben sie einen „Top Designer“ engagiert. Da nimmt das Drama seinen Lauf, denn dieser hat es nicht nur auf die Einrichtung abgesehen. Der Frauenhelden sind damit schon zwei, denn Markhams Geschäftspartner liebt ein lockeres Leben mehr als Kinderbücher. Seine Frau will sich endlich mal für die permanenten Seitensprünge revanchieren und vereinbart mit ihrer besten Freundin Joanna für ein Schäferstündchen ihre Wohnung nutzen zu dürfen. Doch es kommt immer anders als gedacht, denn die Wohnung wurde auch anderweitig als Liebesnest gebucht, während Markhams auf dem traditionellen Verlegerball weilen. Schlussendlich bringt die berühmte Kinderbuchautorin Miss Smythe, eine ausgeprägte Hundeliebhaberin, das Chaos zum kochen, denn sie braucht dringend einen neuen Verleger für ihre „Wau, Wau“ Bücher.

Premiere

Die Premiere ist am Samstag, 21.11. um 19:30 Uhr im Gemeindezentrum.

Weitere Probenbilder

Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.

Ferienprogramm 2015 – Wir basteln einen Schmetterling

Am ersten Ferienwochenende gestalteten 19 Kinder aus Mittelneufnach eine wunderschöne „Schmetterlingswiese“ am Dorfbrunnen. Selbstgebastelt von Anfang bis Ende ein toller Anblick!

Die Wahllump’n – Turbulenter Kampf um’s Rathaus von Stöttham

„Du wählst und wählst – und dann bleibt doch alles wieder so wie’s war!“ – Am Ende des viel beklatschten Premierenabends schwingt dann doch ein Hauch von Resignation durch das Mittelneufnacher Gemeindezentrum.

Mit der hintersinnigen Komödie „Die Wahllump’n“ aus der Feder von Erfolgsautor Peter Landstorfer knüpfen die Theaterfreunde nahtlos an ihre Bühnenerfolge der vergangenen Jahre an. Zweieinhalb Stunden lang dreht sich im Rathaus auf der Bühne alles um die bevorstehende Bürgermeisterwahl mit zwei Kandidaten. Ein Schelm, wer da eine Parallele zur jüngsten Mittelneufnacher Kommunalpolitik zieht, die heuer im März ebenfalls ein Duell zweier Bewerberinnen um den Sessel im Rathaus erlebt hatte. Während es im „richtigen“ Wahlkampf der Staudengemeinde fair und bei der Stimmenauszählung absolut korrekt zugegangen ist, läuft der Kampf um’s Rathaus von Stöttham völlig aus dem Ruder. Die Zuschauer wähnen sich im tiefsten Dschungel einer Bananenrepublik und vermissen schmerzlich amtliche Wahlbeobachter von EU und OSZE. Da wird in beiden Lagern geschummelt und intrigiert, was das Zeug hält.

Wahllumpn1

Jürgen Baur gibt den im Laufe von fünf Amtsperioden träge gewordenen Amtsinhaber Franz-Xaver Irlacher, dem die täglichen Brotzeit- und Entspannungsrituale wichtiger sind als seine Bürgerinnen und Bürger, die er mit ihren Anliegen im Wartezimmer der Kanzlei stundenlang schmoren lässt, ehe sie von seinem Kanzleivorsteher Wimmerl überhaupt angehört werden. Robert Wenger gispelt und stolpert sich in der Paraderolle des pedantisch-schikanösen Provinzbeamten schon nach der ersten Szene in die Herzen des Publikums. Unversehens Bewegung kommt in den behäbigen Tagesablauf der Kanzlei, als sich Neubürger Gustav Stüder (Martin Zwerger) aus dem hohen Norden in Stöttham amtlich anmelden möchte. Über die Trägheit der Arbeitsabläufe und den Umgangston der Verwaltung empört, fordert er Amtsinhaber Irlacher kurzerhand heraus und wirft bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl seinen Hut in den Ring.Vor allem bei den Damen der Gemeinde (Heidi Happacher, Verena Kneipp und Lisa-Maria Jaschek) findet er auf Anhieb Unterstützung für seine Kandidatur. Sie ziehen mit dem Wahlkampfslogan: „Wählt Stüder – und die Gemeinde erblüht wieder!“ durch’s Dorf. Irlacher stellt sich mit Hilfe seiner Frau Gretl (Carolin Wenger) und seinen halbseidenen, ihm treu ergebenen Freunden (Winfried Egger, Matthias Grünwald und Matthias Wenger) dem Duell. Ihr Wahlspruch: „Wia allwei ean!“ Bei einer Wahlkampfveranstaltung im „Goldenen Ochsen“ kommt es zum finalen Showdown … Wie der turbulente Kampf um’s Stötthamer Rathaus letztlich ausgeht und welche gewichtige Rolle dabei Metzgermeister und Feuerwehrkommandant Gsodmayr (Kurt Reiser) spielt, das sei hier noch nicht verraten … (Auszug aus der SZ vom 25.11.2014, vielen Dank an Walter Kleber)